Neuerscheinung

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Aktuelles

26.06.2020

Die „Pariser Historische Studien” des Deutschen Historischen Instituts Paris erscheinen mit zwei neuen Bänden erstmals in hybrider Form bei heiUP

Mit den zwei Büchern von Miriam Régerat-Kobitzsch über „Maria von Medici in der europäischen Geschichtsschreibung des 19. Jahrhunderts“ und von Christian Wenzel über „Sicherheit in den Debatten der französischen Religionskriege 1557–1589“ veröffentlicht das Deutsche Historische Institut Paris (DHIP) erstmals seine „Pariser Historische Studien“ in hybrider Form bei Heidelberg University Publishing (heiUP). Band 115, „Cette reine qui fait une si piètre figure“ von Régerat-Kobitzsch untersucht die bewegte Rezeption der Medici-Regentin im 19. Jahrhundert, deren Bild einer machtbesessenen, aber unfähigen Herrscherin die Zeit überdauerte. Die Monografie von Wenzel, „Ruine d’estat“, Band 116 der renommierten Reihe, zeichnet eine breite Sicherheitsdebatte nach, die die Konflikte zwischen 1557 und 1589 maßgeblich prägte, und zeigt damit auch die Vielschichtigkeit frühneuzeitlicher Sicherheitsvorstellungen. Mit der Veröffentlichung bei heiUP verfolgt das DHIP das Ziel, exzellente Forschung in den Themenbereichen des Instituts umgehend frei zugänglich zu machen, damit die Sichtbarkeit der Reihe zu erhöhen und den wissenschaftlichen Nachwuchs zu fördern.

25.06.2020

Neue Ausgabe des heiEDUCATION Journal. Transdisziplinäre Studien zur Lehrerbildung

Das neue Themenheft untersucht, welches Potenzial sich aus den sozialen Medien in Lehr-Lernszenarien schöpfen lässt. Mit einem besonderen Fokus auf der Verschränkung sprachdidaktischer und medienpädagogischer Perspektiven im (Fremd-)Sprachenunterricht geht es dabei nicht nur um die methodische Anwendung sozialer Medien in unterschiedlichen Unterrichtssettings, sondern auch um eine didaktische Auseinandersetzung mit den für eine kritische Nutzung notwendigen Kompetenzen.

08.06.2020

Aggression

In Paarbeziehungen, im Straßenverkehr, in den sozialen Medien – Gewalt begegnet uns überall. Die Beiträge zum neuen Band der Veranstaltungsreihe Studium Generale der Universität Heidelberg betrachten Aggression  aus ganz unterschiedlichen Blickwinkeln. Ist die Menschheit gewalttätiger geworden? Wie können wir Aggression begegnen und hat sie vielleicht auch positive Seiten?

23.04.2020

Il cardinale Pietro Gasparri, segretario di Stato (1914–1930)

Pietro Gasparri (1852-1934) war ein berühmter Jurist, ein geschätzter Universitätsprofessor und ein fähiger päpstlicher Diplomat. Von November 1914 bis Januar 1930, in einer entscheidenden Phase der Geschichte Europas und des Papsttums, stand er an der Spitze des Staatssekretariat des Heiligen Stuhls. Der neu erschienene Band der "Online-Schriften des DHI Rom. Neue Reihe" (Pubblicazioni online del DHI Roma. Nuova serie) ist das Ergebnis von Forschungsseminaren zum Thema "Die internationale Politik des Heiligen Stuhls", die zwischen 2013 und 2016 in Rom in Zusammenarbeit mit der Università europea di Roma und dem Institut catholique de Paris stattfanden. Er konzentriert sich auf Gasparri in seiner Rolle als Kardinalstaatssekretär: eine zentrale Figur der Kirchenregierung im zwanzigsten Jahrhundert.

17.04.2020

»Es ist nur ein Dorf.« Schwetzingen mit den Augen Leopold Mozarts

Auf ihrer dreijährigen Europatournee machte der Komponist Leopold Mozart mit seiner Frau und seinen Kindern auch in Schwetzingen Station. Als gut informierter Beobachter seiner Zeit sind seine Briefe über den Aufenthalt in der kurpfälzischen Sommerresidenz von unschätzbarem Wert. Seinen Aussagen gehen die Autoren im neu erschienenen Band aus der Reihe "Schriften zur Südwestdeutschen Hofmusik" nach, setzen sie in Beziehung zu dem Wissen ihrer jeweiligen Disziplinen. So entsteht ein umfassendes Bild der kurpfälzischen Sommerresidenz des Jahres 1763, einem musikhistorischen Brennpunkt im dritten Viertel des 18. Jahrhunderts.

02.04.2020

Altern in Südasien

“They Cannot Boss Me Around” - Der neue Band der Heidelberg Studies on Transculturality "Caring for old age" beschäftigt sich mit Narrativen des Alterns in seiner transkulturellen Dimension. Der Fokus liegt auf dem südasiatischen Raum. Welche Vorstellungen von "gutem Altern" und richtiger Pflege haben sich entwickelt während die betrachteten Regionen tiefgreifenden Wandel in Umwelt, Gesellschaft und Familienstrukturen erfahren haben? So beschäftigt sich der Beitrag, aus dem obiges Zitat stammt, mit den geänderten Pflegebedingungen in indischen Altersheimen. Neben Beiträgen zur Situation in Nepal und Sri Lanka werden auch eurozentrischer Aspekte von Altersstudien in diesem Band, herausgegeben von Christiane Brosius und Roberta Mandoki, beleuchtet. 

 

Heidelberg University Publishing ist ein Open-Access-Verlag für qualitätsgeprüfte wissenschaftliche Publikationen. Wir unterstützen Open Access als Publikationsmodell für die Verbreitung hervorragender Forschungsergebnisse und setzen Open-Source-Software für die gemeinsame Entwicklung der zugrunde liegenden Publikationstechnologien ein.

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Heidelberger Akademie der Wissenschaften – die Landesakademie von Baden-Württemberg

Die Heidelberger Akademie der Wissenschaften veröffentlicht beim Verlag „Heidelberg University Publishing“ neueste, wissenschaftliche Ergebnisse ihrer exzellenten Forschungsprojekte. Als Landesakademie setzt sie dabei auf das Open-Access-Modell, um Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern einen freien Zugang zu ihren Forschungsergebnissen zu ermöglichen. Die Themenbreite der Publikationen reicht dabei von den Musikwissenschaften bis zu den Kultur- und Sozialwissenschaften.