Melchior Goldast und der ›Codex Manesse‹
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Wolbring, Michael: Melchior Goldast und der ›Codex Manesse‹: Mit besonderer Berücksichtigung der ›Hypomnemata in aulicorum Poetarum Carmina amatoria‹, Heidelberg: Heidelberg University Publishing, 2019. https://doi.org/10.17885/heiup.576

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ISBN 978-3-947732-62-3 (PDF)
ISBN 978-3-947732-61-6 (Hardcover, 2 Bände)

Veröffentlicht am 29.11.2019.

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Michael Wolbring

Melchior Goldast und der ›Codex Manesse‹

Mit besonderer Berücksichtigung der ›Hypomnemata in aulicorum Poetarum Carmina amatoria‹

In der Zeit um 1600 setzt sich der Schweizer Humanist und Jurist Melchior Goldast von Haiminsfeld (1576/78–1635) intensiv mit der Literatur des Mittelalters auseinander. Seine besondere Aufmerksamkeit findet die bedeutendste mittelalterliche Lyrikhandschrift in deutscher Sprache, der ›Codex Manesse‹. Goldast fertigt umfangreiche Notizen zu der Handschrift an, zitiert und ediert sie in Teilen in seinen gedruckten Werken und macht sie so erstmals einer größeren Öffentlichkeit bekannt. Mehr als die Begeisterung für die Lyrik des Mittelalters sind es aber vor allen Dingen tagespolitische Wirkinteressen, die den Calvinisten Goldast bei seiner Arbeit antreiben.

Michael Wolbring studierte Germanistik, Latinistik und Philosophie in Heidelberg und London. Seit 2012 arbeitet er im Wissenschaftsmanagement und war zudem auf dem Forschungs- und Lehrgebiet der Antiken- und Mittelalterrezeption tätig.

Inhaltsverzeichnis
PDF
Band 1: Untersuchungsband
Titelei
Inhaltsverzeichnis
Vorwort
Hinführung zu Melchior Goldast
Auseinandersetzung mit dem ›Codex Manesse‹ in VadSlg Ms 104
Auseinandersetzung mit dem ›Codex Manesse‹ in Goldasts weiteren Werken
Fazit
Anhang
Abbildungsverzeichnis
Literaturverzeichnis
Band 2: Materialienband
Titelei
Materialien