Archiv

2018

Titelblatt Perspektiven der Mobilität

Bd. 3 (2018): Perspektiven der Mobilität

Mobilität ist ein fundamentales Thema für die Menschheit. Angefangen mit der täglichen Mobilität von Arbeitnehmern über die wiederkehrende Mobilität bei Mensch und Tier (Urlaub und Reisen, Vogelflug, Lachswanderungen) bis zur überdauernden Mobilität (Völkerwanderungen, Pflanzen- und Tierflüchtlinge). Verschiedene Verkehrsmittel (z.B. Fahrrad, Automobil, Flugzeug, Fahrstuhl, Segway) stehen ebenso im Fokus wie die Frage, welche Adaptionsmöglichkeiten permanente oder temporäre Immobilität bietet bzw. wie zunehmender Immobilität im höheren Lebensalter z.B. durch Exoskelette begegnet werden kann. Diese Thematik beleuchtet der von Joachim Funke und Michael Wink herausgegebene Band „Perspektiven der Mobilität“ aus der bunten Sicht einer Volluniversität. Zwölf Autorinnen und Autoren aus Geistes-, Kultur- und Naturwissenschaften diskutieren in acht Beitragen das Thema Mobilität aus ihrer jeweiligen Sicht. 


2017

Titelseite

Bd. 2 (2017): Wissenschaft für alle: Citizen Science

Bürgerwissenschaft (Citizen Science) ist im Kommen: In vielen Wissenschaftsdisziplinen übernehmen Laien Aufgaben wie das Erfassen von Tieren und Pflanzen in bestimmten Gebieten oder die Sichtung von Sternen. In der Medizin sind es Selbsthilfe-Gruppen, die Wissen sammeln und organisieren, in der Psychologie wird über Laien-Therapie diskutiert. In der Germanistik werden editorische Tätigkeiten durch Laien ausgeführt, in der Geschichtswissenschaft durchforsten Amateure die Archive oder sammeln lokale Daten. Diese Thematik beleuchtet der von Michael Wink und Joachim Funke herausgegebene Band „Wissenschaft für Alle: Citizen Science“ aus der bunten Sicht einer Volluniversität. Zehn Autorinnen und Autoren aus Geistes-, Kultur-, Naturwissenschaften und Medizin diskutieren Chancen und Grenzen der Bürgerforschung aus Sicht der universitären Forschung.


2016

Titelseite

Bd. 1 (2016): Stabilität im Wandel

Menschen schwärmen von Stabilität und gehen insgeheim davon aus, dass die Welt, in der wir leben, stabil bleibt. Wir reagieren mit Verwunderung oder Panik, wenn sich diese Welt ändert, z. B. wenn Vulkane ausbrechen oder sich das Klima verändert. Aber auch alle Veränderungen im politischen oder kulturellen Umfeld betrachten wir mit Skepsis. Warum nimmt der Stabilitäts- oder Gleichgewichtsgedanke in unseren Vorstellungen eine so große Rolle ein? Der von Michael Wink und Joachim Funke herausgegebene Band beleuchtet das Themenfeld. Insgesamt acht Kapitel von zehn Autoren aus Medizin, Geistes-, Kultur- und Naturwissenschaften erörtern den Gegenstand unter verschiedenen Perspektiven.


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