Heidelberg Studies on Transculturality

Heidelberg Studies on Transculturality hat sich die Veröffentlichung von Forschungen zum Ziel gesetzt, die die Dynamik transkultureller Beziehungen in jeder Region der Welt untersuchen. Die Reihe umfasst Werke, die sowohl innerhalb als auch zwischen den Disziplinen positioniert sind. Einreichungen sind insbesondere aus den folgenden Bereichen willkommen: Anthropologie, Kunstgeschichte, Kultur- und Religionswissenschaft, Politik, Literaturwissenschaft, Medien und Kommunikation, Musikwissenschaft, Gesundheitswesen.

Transkulturelle Forschung basiert oft auf der Auseinandersetzung mit verschiedenen Medien (Bild, Ton, Video etc.), die idealerweise auch in die Publikation eingebunden sein sollten. Da unsere elektronischen Endformate dies unterstützen, eignen sich die digitalen Publikationsformate der Reihe sehr gut für Arbeiten aus der transkulturellen Forschung und entsprechen dem Bedürfnis der auf diesem Gebiet tätigen Forscher, neue, flexible, zeitgemäße und frei zugängliche Technologien zu nutzen, die ihre Publikationen einem globalen Publikum zugänglich machen.

Bibliographische Angaben

Heidelberg Studies on Transculturality

Herausgeber

  • Reuven Amitai, Jerusalem
  • David Armitage, Harvard
  • Christiane Brosius, Heidelberg
  • Beatrix Busse, Köln
  • Prasenjit Duara, Durham
  • Christian Henriot, Lyon
  • Madeleine Herren, Basel
  • Nikolas Jaspert, Heidelberg
  • Monica Juneja, Heidelberg
  • Joachim Kurtz, Heidelberg
  • Thomas Maissen, Paris
  • Joseph Maran, Heidelberg
  • Axel Michaels, Heidelberg
  • Barbara Mittler, Heidelberg
  • Sumathi Ramaswamy, Durham
  • Rudolf Wagner (†), Heidelberg
  • Roland Wenzlhuemer, München

Managing Editor

  • Russell Ó Ríagaín

Heidelberg Centre for Transcultural Studies (HCTS)

ISSN

ISSN 2365-7987 (Print)
ISSN 2365-7995 (eISSN)