Göttliches Rom. Stadt als Prototyp

Caterina Maderna

Abstract


Gepflasterte Straßen, Aquädukte und Thermen, Brücken und Hafenanlagen, Verwaltungszentren, Tempel und Amphitheater – die gewaltige militärische Expansion des Imperium Romanum veränderte auch die städtischen und ländlichen Lebensräume seiner eroberten Gebiete. Urbanistik und infrastrukturelle Verbesserungen trugen wesentlich zu Prozessen der sogenannten Romanisation bei. Welche Auswirkungen hatte das auf den Alltag der städtischen Gesellschaften und ländlichen Siedlungen – kam es zu Konflikten mit den einheimischen Traditionen, zu einer kulturellen Vereinheitlichung oder zu einer Verschmelzung verschiedener Kulturen, die Neues hervorbrachte?

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DOI: http://dx.doi.org/10.17885/heiup.ruca.2018.12.23808

URN (PDF): http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:16-heiup-ruca-238087

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