Über die Zeitschrift

„Bausteine einer Korpusgrammatik des Deutschen“ ist eine Schriftenreihe mit korpuslinguistischen Untersuchungen zur deutschen Grammatik, die momentan am Leibniz-Institut für Deutsche Sprache in Mannheim (IDS) durchgeführt werden. Die Reihe setzt sich zum Ziel, mit modernen korpuslinguistischen Methoden die Vielfalt und Variabilität der deutschen Grammatik in großer Detailschärfe zu erfassen und gleichzeitig für die Validierbarkeit der Ergebnisse zu sorgen. Nach und nach entstehen so Bausteine einer neuen, konsequent korpuslinguistisch fundierten Grammatik des Deutschen. Neben Texten in Form von Grammatikkapiteln werden Ergebnisse korpuslinguistisch-statistischer Analysen und bei ausgewählten Themen die zugrundeliegenden Sprachdaten veröffentlicht.

Herausgegeben von

Marek Konopka ist Leiter des Projekts „Korpusgrammatik“ in der Abteilung Grammatik des Leibniz-Instituts für Deutsche Sprache in Mannheim. Seine Forschungsinteressen umfassen Grammatik, Korpuslinguistik, Sprachgeschichte, Computerlinguistik und Psycholinguistik.

Angelika Wöllstein ist Leiterin der Abteilung Grammatik des Leibniz-Instituts für Deutsche Sprache in Mannheim und Universitätsprofessorin für germanistische Linguistik an der Universität Mannheim. Ihre Forschungsinteressen umfassen die Grammatik des Gegenwartsdeutschen, Kontrastive Grammatik, Grammatische Variation, Sprachwandel, Korpusgrammatik, Syntax, Schnittstellen Syntax/Semantik und Semantik/Pragmatik, grammatische Terminologie, Orthographie und Rekonstruktion von Ergebnissen aus der grammatischen Forschung für öffentliche Bereiche.

Ekkehard Felder hat eine Professur für Germanistische Linguistik an der Universität Heidelberg und ist einer der Leiter des Europäischen Zentrums für Sprachwissenschaften (EZS). Zu seinen Forschungsschwerpunkten zählen die korpuslinguistische Diskursanalyse, Varietätenlinguistik und grammatische Form-Funktions-Korrelationen.