Bibliographische Angaben

Apocalyptica

Herausgeber

Käte Hamburger Centre for Apocalyptic and Post-Apocalyptic Studies | CAPAS

  • Robert Folger
  • Jenny Stümer
  • Felicitas Loest

Wissenschaftlicher Beirat

  • Stefan Bargheer, Aarhus University
  • André Butz, Heidelberg University
  • Lorenzo DiTommaso, Concordia University Montreal
  • Jack Halberstam, Columbia University
  • Jessica Hurley, George Mason University
  • Maria Manuel Lisboa, Cambridge University
  • Collin McAllister, University of Colorado Springs
  • Audra Mitchell, Wilfrid Laurier University
  • Luna Nájera, Yale University
  • Joanna Page, Cambridge University
  • Oxana Timofeeva, European University of St Petersburg

Apocalyptica

Apocalyptica ist eine interdisziplinäre und internationale, durch Peer-Review geprüfte Open-Access-Zeitschrift, die vom Käte Hamburger Kolleg für Apokalyptische und Postapokalyptische Studien der Universität Heidelberg herausgegeben wird.

Die Zeitschrift veröffentlicht prägnante Analysen und diverse Perspektiven auf das Ende von Welten. Sie bietet eine internationale und interdisziplinäre Plattform für theoretische Untersuchungen, methodische Überlegungen und experimentelle Fallstudien zum Thema Apokalypse. Um vielfältige und internationale Forschungsperspektiven zu fördern und den interdisziplinären Austausch anzuregen, werden sowohl Beiträge aus offenen Ausschreibungen als auch Beiträge unserer CAPAS-Fellows veröffentlicht, die die vielfältigen Aspekte apokalyptischen Denkens betrachten. Ziel ist es, ein Archiv des apokalyptischen Imaginariums zu erforschen und Erfahrungen der Apokalypse und Postapokalypse dahingehend zu untersuchen, wie sie Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft bewegen.

Apocalyptica veröffentlicht Arbeiten aus einem breiten Spektrum an Forschungsfeldern, um das Potenzial kritischen Denkens und wissenschaftlicher Analysen in den Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaften als innovative und (potenziell) transformative Kraft zu fördern. Wenn es angebracht erscheint, beziehen die Beiträge gelegentlich auch die Umwelt- und Naturwissenschaften ein. Unser Ziel ist, die transdisziplinäre Wissensproduktion und die Auseinandersetzung mit der Apokalypse als Denkfigur, diskursiven Knotenpunkt und/oder Fluchtlinie, Gefüge von Bildern, konkrete historische Erfahrung und als empirisches Phänomen zu fördern.