Sex als Motor. Warum es zwei Geschlechter gibt

Michael Wink

Abstract


Die einfachste Art, sich zu vermehren, ist die Zweiteilung. So machen es einzellige Lebewesen, beispielsweise die Bakterien. Geschmälert wird ihr Fortpflanzungserfolg dadurch nicht. Mehrzellige Organismen bevorzugen es, sich auf sexuellem Wege fortzupflanzen. Das bedeutet einen erheblichen Mehraufwand – nicht allein, was die Suche nach einem geeigneten Partner angeht. Was also ist der Vorteil von zwei Geschlechtern? Geht es nicht auch ohne Sex?

Volltext:

PDF



DOI: http://dx.doi.org/10.17885/heiup.ruca.2017.10.23674

URN (PDF): http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:16-heiup-ruca-236748

Refbacks

  • Im Moment gibt es keine Refbacks