Bürger und Soldaten. Blut für den Fortschritt?

Manfred Berg

Abstract


Mit Krieg assoziieren wir Tod, Leiden und Zerstörung, mit Frieden dagegen Sicherheit, Wohlstand und Entwicklung. Dieser Befund beruht auf schmerzlicher historischer Erfahrung. Kriege waren jedoch immer wieder Triebkräfte des technischen, wirtschaftlichen, sozialen, kulturellen und politischen Wandels. Heidelberger Historiker zeigen am Beispiel der afroamerikanischen Minderheit in den USA, wie Kriege und ideologische Konflikte als Katalysatoren im Kampf um die Gleichberechtigung dienten.

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DOI: http://dx.doi.org/10.11588/ruca.2014.4.13842

URN (PDF): http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:16-ruca-138426

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