Die Welt im Kopf. Von Spiegeln, Phantomen und Avataren

  • Herta Flor (Autor/in)

Abstract

Beim Phantomschmerz „erinnert“ sich das Gehirn an einen verlore nen Arm oder ein verlorenes Bein und lässt das die Betroffenen schmerzhaft fühlen. Die Verarbeitung von Reizen im Gehirn ist also gestaltbar – ein Umstand, den sich die Psychotherapie zunutze macht. In der virtuellen Welt lässt sich dem Gehirn Normalität vorgaukeln – und es vergisst die Pein.

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Veröffentlicht
2017-12-20
Rubrik
Kapitel II
Sprache
de