VIII: Abschlusskommentar
Geschichte der Außenbeziehungen / Neue Diplomatiegeschichte
Einen Kommentar zu den Bereichen Außenbeziehungen und „Neue Diplomatiegeschichte“ zu schreiben, wäre auf der gut zwanzig Jahre zurückliegenden ersten Arbeitstagung der Arbeitsgemeinschaft Frühe Neuzeit 1995 in Gießen keine sehr umfängliche Aufgabe gewesen. Das Thema Außenbeziehungen war seinerzeit nur marginal vertreten, von „Neuer Diplomatiegeschichte“ zu sprechen verfrüht, und globalgeschichtliche Ansätze waren zumindest in der deutschsprachigen Geschichtswissenschaft noch vergleichsweise rar gesät. Der Trend ging zur Historischen Anthropologie, welche die Außenbeziehungen seinerzeit noch kaum für sich entdeckt hatte. Diplomatiegeschichte galt als innovationsresistent.1 In der Zwischenzeit hat sich die Geschichte der Außenbeziehungen aus ihrer methodischen Selbstmarginalisierung gelöst und findet folglich seither auch das Interesse der Forschung, gerade auch von jüngeren Historikerinnen und Historikern. Die Tagungen der Arbeitsgemeinschaft Frühe Neuzeit reflektierten diesen Wandel: Die 8. Tagung 2009 in Aachen setzte sich das Motto „Grenzen und Grenzüberschreitungen“2, mithin ein Thema, das die Beschäftigung mit Außenbeziehungen implizierte, und der folgende Kongress in Marburg bot mit dem Themenfeld „Sicherheit“ ebenfalls Anlass, verschiedene Aspekte der Geschichte der Außenbeziehungen zu diskutieren.3 Die Heidelberger Arbeitstagung 2015 sprach Forschungen zur Geschichte der Diplomatie und der Außenbeziehungen nicht minder an und war mit ihrem globalgeschichtlichen Zuschnitt geeignet, sie in neue Zusammenhänge zu stellen.
Die fachlich-methodischen Rahmenbedingungen und Möglichkeiten der Forschung zur Geschichte der Außenbeziehungen erfahren in jüngerer Zeit einen weiteren fundamentalen Wandlungsschub, der sich auch in Heidelberg manifestiert hat. Denn wenn Geschichte auch als globaler Prozess betrachtet wird, dann hat dies naturgemäß Auswirkungen auf unsere Sicht auf die Geschichte der grenzüberschreitenden Beziehungen. Die globale Perspektive manifestiert sich dabei auf zwei Ebenen, die einander bedingen: Zum einen verändert sich unser Bild von der Geschichte der Außenbeziehungen ebenso wie das der bis dato dezidiert europäisch gedachten Diplomatie, wenn wir sie in einem globalen Rahmen denken und wenn, um den postkolonialen Schlachtruf Chakrabartys aufzunehmen, Europa „provinzialisiert“ wird,4 also vom Zentrum des historiographischen Interesses ins Glied einer Vielzahl von gleichwertig zu betrachtenden Großregionen zurücktritt.5 Zum anderen betreiben wir die Geschichte der Außenbeziehungen nicht mehr unbedingt primär als Angehörige der deutschen Frühneuzeitforschung (für welche die Tagung vor 20 Jahren eine Art Leistungsschau darstellte), sondern als Teil einer sich zunehmend global verstehenden Geschichtswissenschaft, beziehungsweise, noch ausgreifender, einer globalisierten Kulturwissenschaft. Ein rein innerdeutsches Treffen machte unter dieser Maßgabe eigentlich keinen Sinn mehr, entsprechend international war nicht nur der Themenzuschnitt, sondern auch die Teilnehmerschaft der Heidelberger Tagung.
Wie präsentierte sich nun auf der 11. Arbeitstagung der Arbeitsgemeinschaft Frühe Neuzeit die Geschichte der Außenbeziehungen und der Diplomatie? Die Messlatte des Anspruchs war schon im Tagungstitel hoch gesetzt: Die globale Perspektive sollte zu nichts weniger führen, als Europa „neu [zu] denken“. Verschiedene Sektionen haben diese Verve aufgegriffen und ihre Titel mit innovationsaffinem Vokabular ausstaffiert: Neue Perspektiven wurden versprochen und Europa sollte neu geschrieben werden.6 Was also bot sich an Neuem? Zum einen und am grundlegendsten: Die alte und langlebige Perspektive vom Aufstieg der europäischen Diplomatie, ausgehend vom Italien der Renaissance, und sich unter rechtlicher und zeremonieller Verfestigung über ganz Europa und schließlich, im 19. Jahrhundert, die ganze Welt ausbreitend und ihr ihren Stempel aufdrückend, wird abgelöst.7 An ihre Stelle tritt das Bild einer polyzentralen Welt diplomatischer Kulturen. Diese stehen miteinander in Interaktion, gehen ineinander über, sind allein schon deshalb in sich vielgestaltig und verändern sich nicht zuletzt durch inter- und transkulturelle Kontakte untereinander permanent. Dies geschieht in besonderem Maße an Brenn- und Schnittpunkten dieser Kulturen, die als interkulturelle Kontaktzonen gelten können. Zu verstehen sind darunter Orte, an denen Diplomaten unterschiedlicher kultureller Herkunft in größerer Zahl zusammentreffen und an denen daher die Symbolik und die Sprache der Diplomatie ausgehandelt werden müssen. Beispiele wären Rom, Konstantinopel beziehungsweise Istanbul oder der Mogulhof.8 Außengrenzen dieser nicht nur idealtypisch zu verstehenden diplomatischen Kulturen, wenn auch löchrige, werden durch Abgrenzungsdiskurse geschaffen, etwa in Form der Konstruktion von Barbarität. Ein Beispiel stellen Zeremonialkonflikte an der Hohen Pforte dar. Dort konkurrierten Gesandte verschiedener christlicher Herrscher um die vorrangige Behandlung durch osmanische Würdenträger – mithin wirkte das osmanische diplomatische Zeremoniell in das christliche Europa. Doch die Gewährung der Präzedenz durch den Sultan oder andere hohe osmanische Würdenträger hatte nur einen eingeschränkten Wert, da sie mit dem Hinweis, dass diese Vorzugsbehandlung nur an einem nichtchristlichen, mithin barbarischen Hof gewährt worden war, effektiv devaluiert werden konnte.9 Auch innerhalb des christlichen Europa wurden derartige Grenzlinien mehr oder weniger effektiv gezogen, etwa zwischen den Konfessionen10 oder zwischen den großen Höfen mit ihrem ausgefeiltem Zeremoniell auf der einen Seite und den Republiken, die dem Trend zur Verhöflichung phasenweise nur eingeschränkt folgten und damit von adligen Diplomaten als barbarisch wahrgenommen wurden.11
Die Vorstellung von der Einzigartigkeit und Geschlossenheit der europäischen diplomatischen Kultur wird mit diesem polyzentralen Modell ebenso dekonstruiert wie die Vorstellung, sie sei allein aus sich selbst heraus entstanden. Der Fokus auf interkulturell agierende diplomatische Akteure, dies im Übrigen auch innerhalb Europas, hat gezeigt, wie interkulturelle Erfahrungen die diplomatische Praxis veränderten.12 Interkulturelle Begegnung bedeutete nicht zuletzt im diplomatischen Zeremoniell stets eine Herausforderung und führte dazu, dass rituelle Stabilität bestenfalls in Zeremonialordnungen, mithin in normativen Quellen, suggeriert wurde, kaum aber in der Praxis vorkam. Aushandlungen dieser Art gewähren auch Einblick in rang- und machtmäßige Asymmetrien.13
Diplomatie als Themenfeld stand nur bei zwei Sektionen explizit im Zentrum des Interesses.14 Aber Diplomatie und Diplomaten sowie verschiedene Formen grenzüberschreitender Beziehungen sind vielfach Gegenstand der Vorträge und Diskussionen auf der Heidelberger Tagung gewesen. Damit drückt sich die Öffnung der Außenbeziehungs- und Diplomatiegeschichte aus, die Diplomaten heute eben nicht mehr nur als Vertreter eines Staatswesens betrachtet, sondern die Vielfalt ihrer Rollen und Handlungen in den Blick nimmt. Umgekehrt werden Diplomaten damit auch Untersuchungsgegenstand vielfältiger Fragestellungen und Forschungsinteressen: als Agenten des Kulturtransfers,15 als Träger von Vorstellungen von Männlichkeiten16 oder als ökonomisch Handelnde beziehungsweise Vermittler von Handelsbeziehungen oder Geschenktransfer.17 Erfreulicherweise ist die ökonomische und finanzielle Seite grenzüberschreitender Beziehungen nach der relativ langen Phase einer recht marginalen Existenz der Finanz- und Wirtschaftsgeschichte der Frühen Neuzeit offensichtlich wieder stark im Kommen, wie verschiedene Sektionen zeigen.18
Die akteurszentrierte Perspektive und der interkulturelle Vergleich öffnen den Blick auf eine anthropologische Grundlage von Außenbeziehungen und Diplomatie: auf Akte des Gabentausches. Diplomatie, grenzüberschreitende soziale Beziehungen und zum Teil auch wirtschaftliche Beziehungen basieren mehr oder weniger deutlich sichtbar auf Strukturen von Gabe und Gegengabe.19 Sie prägen gewissermaßen den Grundton grenzüberschreitender Beziehungen. Auch scheint es ein gemeinsames interkulturelles Verständnis von mit dem Gabentausch zusammenhängenden symbolischen Bedeutungen gegeben zu haben. Traten räumlich entfernte und kulturell differente Akteure miteinander in Beziehung und war diese nicht von vornherein gewaltförmiger Natur – kritisch anzumerken ist, dass die meisten Sektionen um Gewalt in grenzüberschreitenden Beziehungen einen Bogen machten20 –, dann lag es nahe, dass erst einmal auf die eine oder andere Weise Gaben zu tauschen, um auf diese Weise ein gewisses Maß an Vertrauen durch Reziprozität herzustellen. Gabentausch hat insoweit eine transkulturelle Vermittlungsfunktion, die kulturelle Gemeinsamkeiten ebenso wie sehr unterschiedliche Interpretationen erkennen lässt. Denn gerade weil es so nahe lag, Gaben zu tauschen und alle Akteure Vorstellungen vom Prinzip des Gabentausches hatten, waren auch Missverständnisse vorprogrammiert. Vernetzung und Verflechtung waren und sind nicht per se friedliche Phänomene. Deutungskonflikte über die Symbolik von Gaben können beispielsweise zu Eskalationen führen. Bezeichnenderweise war die Sektion über die material culture der transkulturellen Diplomatie nolens volens gleichzeitig eine über symbolische Kommunikation.21 Offenkundig ist die Analyse materiellen Austausches in grenzüberschreitenden Beziehungen ohne die Analyse symbolischer Implikationen nicht zu leisten. Unterschiede in der symbolischen Deutung von Gaben können Akteure dazu veranlassen, Symbole pragmatisch umzudeuten, die Deutung der Gegenseite zu ignorieren oder Missverständnisse dazu zu nutzen, einen für den eigenen Rang oder die eigenen Interessen vorteilhaften Kompromiss zu erreichen. Derartige Strategien drängen sich vor allem dann auf, wenn Geben von der empfangenden Seite nicht als Aufforderung zum Tausch, sondern als Unterwerfungsgeste angesehen wird – etwa im Fall der Tributleistungen an der Hohen Pforte.22
Noch ein Wort zur Periodisierung. Auffallend zumindest an einigen Sektionen war, dass Brüche im Übergang zur Moderne wiederholt thematisiert wurden. Die These Jürgen Osterhammels von einem in globaler Perspektive auszumachenden Epochenwandel in der Zeit um 180023 ist verschiedentlich aufgegriffen worden.24 Das Verständnis von der Sattelzeit als Beginn der Phase globaler Hegemonie europäischer Akteure – wenn auch nicht en bloc, sondern in teils erbitterter Konkurrenz zueinander – und auch als Zeitraum, in dem sich Alteritätszuschreibungen festigten, ja ideologisierten, stärkt die Vorstellung einer Grenze zwischen Früher Neuzeit und Moderne. Aber natürlich sind auch alternative Modelle diskutiert worden, etwa das eines „langen 18. Jahrhunderts“, das in globalgeschichtlicher Perspektive von der Emergenz von Weltkriegen gekennzeichnet gewesen sei.25 Kaum war hingegen von fundamentalen Wandlungsprozessen um 1500 die Rede. Ob die globale Perspektive die Vorstellung einer langen vormodernen Periode in Abgrenzung zur Moderne fördert? Es lassen sich gleichwohl auch leicht Gegenargumente hierzu finden, wenn man etwa die iberische Kolonisierung Amerikas in Rechnung stellt. Nichtsdestotrotz lässt sich in diplomatiegeschichtlicher Hinsicht um 1800 eine deutlich verstärkte Tendenz hin zum Export des Modells europäischer Diplomatie mit ihren nun klarer fixierten und standardisierten Regeln erkennen, auch wenn dieser von lokalen Aneignungsprozessen begleitet war. Das polyzentrische Modell interagierender Kreise wäre demnach geradezu ein Merkmal der – globalen – Frühen Neuzeit und würde von einer Welt stärkerer Asymmetrien abgelöst werden. Diskutiert wurde in Heidelberg auch, ob der Begriff „Diplomatie“ derart stark mit dezidiert modernen Gehalten aufgeladen sei, dass er für die Frühe Neuzeit gar nicht mehr verwendet werden könne.26 Für diese Forderung sprechen gute Argumente. Doch angesichts der festen Etablierung des Begriffs – und zwar vor allem in globaler Perspektive, außerhalb des deutschen Sprachraums – erscheint es zielführender, frühneuzeitliche und moderne Diplomatie idealtypisch voneinander zu trennen und den Begriff beizubehalten.27
Das Projekt einer dezentrierten, postkolonialen Geschichte zeichnet sich erst ab – nach wie vor wissen wir sehr viel mehr über the West als the rest. 28 Auch das auf der Tagung oft gefallene Verlegenheitswort „Außereuropa“ ist letztlich eurozentrisch. Eine global history umzusetzen fällt möglicherweise künftigen Historikerinnen und Historikern zu – vielleicht aber wenden sich diese auch ganz anderen Horizonten zu. Als Summe der Diskussionen der drei Tage in Heidelberg bleibt gleichwohl festzuhalten, dass die Auseinandersetzung mit globalen Verflechtungen geeignet ist, unsere Perspektive auf Europa, vor allem im Hinblick auf die Außenbeziehungen, zu verändern und, wie in einigen Sektionen geschehen, ausgesprochen fruchtbare Diskussionen und Anstöße auszulösen. Das ist nicht wenig.
Bibliografie
Anderson, Matthew Smith. The Rise of Modern Diplomacy: 1450–1919. Harlow: Longman, 1993.
Burschel, Peter und Christine Vogel, Hrsg. Die Audienz: Ritualisierter Kulturkontakt in der Frühen Neuzeit. Köln: Böhlau, 2014.
Chakrabarty, Dipesh. Europa als Provinz: Perspektiven postkolonialer Geschichtsschreibung. Frankfurt/M.: Campus, 2010.
Ferguson, Niall. Civilization: The West and the Rest. London: Lane, 2011.
„Grenzen und Grenzüberschreitungen.“ Zugriff am 12.01.2017. http://www.grenzen.rwth-aachen.de/index.html.
Loth, Wilfried. Einleitung zu Internationale Geschichte: Themen – Ergebnisse – Aussichten, von Wilfried Loth und Jürgen Osterhammel, vii–xiv. München: Oldenburg, 2000.
Osterhammel, Jürgen. „Über die Periodisierung der neueren Geschichte.“ Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften: Berichte und Abhandlungen 10 (2006): 45–64.
Reinhardt, Volker. „Nuntien und Nationalcharakter: Prolegomena zu einer Geschichte nationaler Wahrnehmungsstereotype am Beispiel der Schweiz.“ In Kurie und Politik: Stand und Perspektiven der Nuntiaturberichtsforschung, herausgegeben von Alexander Koller, 285–299. Tübingen: Niemeyer, 1998.
Reinhard, Wolfgang. „Historische Anthropologie frühneuzeitlicher Diplomatie: Ein Versuch über Nuntiaturberichte 1592–1622.“ In Wahrnehmungen des Fremden: Differenzerfahrungen von Diplomaten im 16. und 17. Jahrhundert, herausgegeben von Michael Rohrschneider und Arno Strohmeyer, 53–72. Münster: Aschendorff, 2007.
Richter, Susan und Sebastian Meurer, Hrsg. Globale Verfechtungen – Europa neu denken: [...] Programmheft. Heidelberg, 2015. Zugriff am 12. Januar 2017. http://www.historikerverband.de/...ag_ohnemail.pdf.
Rosa, Mario. „The ‚World’s Theatre‘: The Court of Rome and Politics in the First Half of the Seventeenth Century.” In Court and Politics in Papal Rome: 1492–1700, herausgegeben von Gianvittorio Signorotto und Maria Antonietta Visceglia, 78–98. Cambridge: Cambridge University Press, 2002.
Rudolph, Harriet. „The Ottoman Empire and the Institutionalization of European Diplomacy: 1500–1700.” In Islam and International Law: Engaging Self-Centrism from a Plurality of Perspectives, herausgegeben von Marie-Luisa Frick und Andreas Th. Müller, 161–183. Leiden: Nijhoff, 2013.
„Sicherheit in der Frühen Neuzeit.“ Zugriff am 12.01.2017. https://www.uni-marburg.de/fb06/fnz-tag/index_html.
Strohmeyer, Arno. „Wahrnehmungen des Fremden: Differenzerfahrungen von Diplomaten im 16. und 17. Jahrhundert: Forschungsstand – Erträge – Perspektiven.“ In Wahrnehmungen des Fremden: Differenzerfahrungen von Diplomaten im 16. und 17. Jahrhundert, herausgegeben von Michael Rohrschneider und Arno Strohmeyer, 1–50. Münster: Aschendorff, 2007.
Thiessen, Hillard von. „Diplomatie vom type ancien: Überlegungen zu einem Idealtypus des frühneuzeitlichen Gesandtschaftswesens.“ In Akteure der Außenbeziehungen. Netzwerke und Interkulturalität im historischen Wandel, herausgegeben von Hillard von Thiessen und Christian Windler, 471–503. Köln: Böhlau, 2010.
Vogel, Christine. „Der Marquis, das Sofa und der Großwesir: Zu Funktion und Medialität interkultureller diplomatischer Zeremonien in der Frühen Neuzeit.“ In Die Audienz: Ritualisierter Kulturkontakt in der Frühen Neuzeit, herausgegeben von Peter Burschel und Christine Vogel, 221–245. Köln: Böhlau, 2014.
Windler, Christian. „Tribut und Gabe: Mediterrane Diplomatie als interkulturelle Kommunikation.“Saeculum 51 (2000): 24–56.
Windler, Christian. „Diplomatie als Erfahrung fremder Kulturen: Gesandte von Monarchen in den eidgenössischen Orten (16. und 17. Jahrhundert).“Geschichte und Gesellschaft 32 (2006): 5–44.
Zunckel, Julia. „Rangordnungen der Orthodoxie? Päpstlicher Suprematieanspruch und Wertewandel im Spiegel der Präzedenzkonflikte am heiligen römischen Hof in post-tridentinischer Zeit.“ In Werte und Symbole im frühneuzeitlichen Rom, herausgegeben von Günther Wassilowsky und Hubert Wolf, 101–128. Münster: Rhema, 2005.
VIII: Abschlusskommentar
Geschichte der Außenbeziehungen / Neue Diplomatiegeschichte