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Konstruktionen Europas in der Frühen Neuzeit
28 Sep 2017
Sektion I: Europas Peripherie als Europas Zentrum? Zum Selbstverständnis Schwedens, Russlands und des Osmanischen Reichs in der Frühen Neuzeit
Einführung
Schon seit langem beschäftigt sich die Frühneuzeitforschung mit dem Selbstverständnis, der Selbstwahrnehmung und -konstruktion Europas beziehungsweise der Christenheit. Zweifellos spielte auch für diese Forschungen der „Impuls der Gegenwart“ eine beträchtliche Rolle. Nicht zufällig setzte die Beschäftigung der Historiographie mit dem Gegenstand in den 50er Jahren des 20. Jahrhunderts mit dem Beginn des europäischen Einigungsprozesses ein und war zunächst bestrebt, Traditionen europäischer „Identität“ in der Geschichte aufzuspüren und freizulegen, bevor die Geschichtswissenschaft dazu überging, die Europabilder stärker aus der jeweiligen Zeit heraus zu verstehen und zu analysieren.1 Hier ist nicht der Ort, die entsprechende breite Forschungsentwicklung auch nur ansatzweise nachzuzeichnen. Stattdessen seien eher thesenartig zwei zentrale Ergebnisse festgehalten, über die in der Frühneuzeitforschung Konsens erzielt worden ist und die für diesen Zusammenhang von zentraler Bedeutung sind.
  • Zum einen besteht weitgehende Einigkeit über das, was Joachim Eibach vor einiger Zeit prägnant und thesenartig so formuliert hat: „Die Geschichte der Selbstwahrnehmung Europas ist eine Geschichte der Wahrnehmung des Anderen“2. Es sind wesentlich die Alteritätsdiskurse, in denen zwischen dem 15. und dem 18. Jahrhundert entfaltet wurde, was Europa in seiner (Eigen-)Wahrnehmung eigentlich ausmachte und charakterisierte.3 Dies galt für die verschiedenen Ebenen dieser Diskurse, aber auch und vor allem für die öffentliche Diskussion.
  • Zum anderen konnte von der Geschichtswissenschaft in den vergangenen Jahren klar herausgearbeitet werden, in welch hohem Maße auch in der Frühen Neuzeit Vorstellungen einer korporativen politischen Einheit der Christenheit, eines hierarchisch organisierten Corpus Christianum lebendig blieben und Wirkmacht entfalteten. Entsprechende Vorstellungen einer geschlossenen imperialen Organisation der christlichen Gemeinwesen gewannen – unter dem Einfluss der Entstehung großräumig agierender dynastischer Reiche und geistiger Entwicklungen wie dem Humanismus – seit der Wende vom 15. zum 16. Jahrhundert noch an Bedeutung. Das traditionelle Narrativ, dem Universalismus des Mittelalters den Staatenpluralismus der Neuzeit gegenüberzustellen, kann so nicht einfach aufrechterhalten werden.4 Vielmehr hatten fortbestehende universalistische Deutungsmuster unmittelbar politisch handlungsleitende Bedeutung. Die europäische Staatenpolitik des 16. und 17. Jahrhunderts wurde in hohem Maße, und zwar in Aneignung und Abwehr universalistischer Ordnungsvorstellungen, von der Auseinandersetzung der christlichen Souveräne um ihre Rang- und Vorrangstellung innerhalb dieser Ordnung geprägt.5
Zentrale Bedeutung besaß dabei bekanntlich jene Publizistik, die auf die scharfe Abgrenzung von „nächstem Fremden“ beziehungsweise dem äußeren Feind Europas und der politisch-militärischen Mobilisierung zu seiner Abwehr gerichtet war. In diesen Feindbildern wird Europa als – bedrohter – Binnenraum konstruiert.6 Hier ist vor allem die Publizistik gegen die aufsteigende islamische Großmacht, dem Osmanischen Reich, zwischen dem 15. und dem 18. Jahrhundert zu nennen. Die breite und inzwischen vorzüglich erforschte Türkenpublizistik spielte für die Selbstwahrnehmung und -konstruktion Europas in dieser Zeit eine wohl kaum zu überschätzende Rolle.7 Im Übrigen unterlag das, was neben dem Osmanischen Reich als das von Europa abzugrenzende „Andere“ zu verstehen sei, im Verlauf der Frühen Neuzeit erheblichem Wandel. Es wurde zu einem wichtigen propagandistischen Kampfmittel, einen Gegner im äußersten Fall zu dem Europa beziehungsweise der Christenheit gegenüberstehenden äußeren Feind zu erklären. Ein bekanntes Beispiel ist Ludwig XIV., der im ausgehenden 17. Jahrhundert in der deutschen und niederländischen Publizistik mit dem „Erbfeind“ , dem Osmanischen Sultan, propagandistisch auf eine Stufe gestellt und so quasi zu einem äußeren Feind der Christenheit beziehungsweise Europas erklärt wurde.8 Die Selbstwahrnehmung Europas, vermittelt durch die Wahrnehmung des Anderen, folgte also in der Frühen Neuzeit keinem eindeutigen „In-Out“-Modell; die Grenzen Europas, die es zu verteidigen galt, waren in Bewegung.
Diese hier nur knapp skizzierten Forschungsergebnisse gaben den Anstoß, sich erneut und mit spezifischer Frageperspektive der Problematik von europäischem „Zentrum“ und europäischer „Peripherie“ zu widmen. Trotz der breiten sozialwissenschaftlichen Diskussion9 ist in der einschlägigen Literatur zu Europabild und Europabewusstsein in der Frühen Neuzeit ein mitunter recht kritikloser Umgang und eine eher essentialistische Verwendung der Begriffe von europäischem Zentrum und europäischer Peripherie festzustellen. Es gibt eine gewisse Tendenz, apodiktisch zwischen einer europäischen Peripherie und einem europäischen Zentrum zu unterscheiden – so als ob zeitgenössisch ein Konsens geherrscht habe, welche Regionen dem einen oder anderen zuzuordnen seien.10 Es ist stattdessen viel stärker zu berücksichtigen, dass es sich dabei – gerade im Lichte der oben skizzierten Forschungen zu den äußeren Grenzen und zur heftigen Konkurrenz um Rang und Ansehen zwischen den christlichen Souveränen – um Zuschreibungen gehandelt hat, die erheblichem Wandel unterworfen waren und Gegenstand ausgedehnter Kontroversen gewesen sind – Zuschreibungen, die für das Selbstverständnis und die Selbstpositionierung der Akteure erhebliche Bedeutung hatten. Man kann sogar in Hinblick auf die Begriffe „europäisches Zentrum“ und „europäische Peripherie“ in der Frühen Neuzeit noch einen Schritt weitergehen: Es erscheint prinzipiell fraglich, ob diese letztlich von modernen Konzepten geprägten Vorstellungen überhaupt so auf die Frühe Neuzeit übertragbar sind, sind doch in den modernen politikwissenschaftlichen Ansätzen weiterhin Denkfiguren einer politischen beziehungsweise ökonomischen Unterordnung der Peripherie unter das Zentrum wirksam.11 Gerade in der intensiven Forschungsdiskussion über die Vorrangstellung der christlichen Monarchien innerhalb des hierarchisch gegliederten Corpus Christianum beziehungsweise damit verbunden – dem humanistisch geprägten – „Wettlauf der Nationen“ wird dagegen darauf hingewiesen, dass Reiche und Gemeinwesen in einer als Randlage verstandenen Position sich in diesem Sinne keineswegs als Teil der europäisch-christlichen „Peripherie“ betrachteten. Diese Grenzlage wurde vielmehr zu einem wichtigen Argument, um die eigene politische Zentralität und besondere Rangstellung zu legitimieren. Obliege es doch gerade den Grenzmächten, die Christenheit zu verteidigen und damit als Schirmherrn eine Führungsrolle einzunehmen.
Das zeigt sich beispielsweise beim Blick auf das Selbstverständnis der führenden Dynastie des römisch-deutschen Reichs, des Hauses Österreich. Lange Zeit wurde die Tatsache, dass sich die Kaiserwürde des römisch-deutschen Reichs seit dem 15. Jahrhundert fast ununterbrochen im Besitz eines Herrscherhauses befand, das territorial und interessenpolitisch am Rande des Reichs beheimatet und begütert war (mit einer militärisch bedrohten Grenzfestungsstadt als dauerhafter kaiserlicher Residenz) von der (nationalstaatlich geprägten) Geschichtsschreibung als eine der vielen irregulären Schwächezeichen dieses angeblich so wenig imperialen Reichs gewertet.12 Inzwischen wird ganz im Gegensatz dazu darauf hingewiesen, dass die Habsburger ihren Anspruch auf das Kaisertum auch und gerade mit ihrer starken territorialen Stellung an den bedrohten Grenzen des Reichs begründeten – trügen sie doch die Hauptlast der Verteidigung gegen den „Erbfeind“.13 Dieses Argument war umso wirkungsvoller, als im römisch-deutschen Reich selbst der Anspruch, erste weltliche Monarchie und einziges Imperium der Christenheit zu sein, mit der Rolle als Grenzwächter und „Vormauer“ der Christenheit (Antemurale Christianitatis) begründet wurde.14
Eine systematische Untersuchung des Zusammenhangs von (imperialem) Vorranganspruch mit einer dezidiert als Randlage verstandenen Position steht für das römisch-deutsche Reich und die Habsburger noch aus. Ein wichtiges Desiderat ist überdies eine vergleichende Untersuchung anderer frühneuzeitlicher Imperien und Reiche in dieser Hinsicht, gibt es doch klare Indizien, dass ein entsprechendes Bewusstsein (Grenzlage als Basis politischen Vorranganspruchs) auch in anderen frühneuzeitlichen Reichen vorhanden war;15 und ansatzweise wurde so auch die Sonder- und Vorrangstellung des christlichen Europa in der Welt entsprechend begründet, wurde doch betont, dass sich dieses Europa gegen eine feindliche (muslimische) Welt aus dem entlegenen „Winkel“ der Welt, in den es gedrängt worden sei, heraus verteidigen müsse.16
Die hier dokumentierte Sektion des Heidelberger Frühneuzeittags möchte einen kleinen Beitrag zur vergleichend-systematischen Untersuchung dieses Zusammenhangs von Grenzlage und Vorranganspruch leisten. Dazu werden verschiedene Fallbeispiele in den Blick genommen. Der Beitrag von Inken Schmidt-Voges analysiert das Werk der beiden schwedischen Kanoniker Olavus und Johannes Magnus, die trotz ihrer altgläubigen Konfession im weiteren Verlauf der Frühen Neuzeit erhebliche Bedeutung für die Ausprägung des Selbstverständnisses Schwedens als zentraler christlicher Monarchie erlangt haben; im Werk der Magnus-Brüder wurde die Rolle Schwedens als „frontier“ der lateinischen Christenheit (gegen Russland) mit Nachdruck herausgestellt. Sodann behandelt Arina Lasarewa auf der Basis der ausführlichen Analyse gelehrter Werke und bislang nur wenig untersuchter diplomatischer Korrespondenz das Selbstverständnis Russlands als führendem christlichem Reich. Auch hier wird die Bedeutung des Selbstverständnisses und der Selbstdarstellung als wirksamer Grenzwächter der Christenheit (gegen das Osmanische Reich) betont und die entsprechenden Schlüsse in Hinblick auf den russischen Anspruch auf imperialen (Vor-)Rang gezogen.
Vergleichend stehen dem Ausführungen Markus Kollers über das Osmanische Reich gegenüber. Koller vermag eindrücklich herauszuarbeiten, dass auch für die Legitimation osmanischer Außenpolitik die hofnahe Historiographie, die im Rahmen entsprechender Netzwerke entstanden ist, eine zentrale Rolle spielte.
Die Sektion hätte ihr Ziel erreicht, wenn von ihr ein Impuls für eine weitere Problematisierung von Zentrums- und Peripheriekonzeptionen der Frühneuzeit- und Imperiumsforschung ausgehen würde.
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