Heidelberg Studies on Transculturality

In der Reihe Heidelberg Studies on Transculturality erscheinen Forschungsarbeiten, die wie das Cluster „Asien und Europa im globalen Kontext“ das Ziel verfolgen, „nach der bisher erfolgten Erstellung eines Formenbestands kultureller Austausch- und Zirkulationsprozesse die spezifischen Dynamiken transkultureller Wechselbeziehungen zu erforschen“. Die Reihe stellt Werke vor, die den Dialog der Disziplinen untereinander und über ihre Grenzen hinweg stärken. Vor diesem Hintergrund begrüßen die Herausgeber Beiträge, die sich mit transkulturellen Aspekten aus Bereichen wie Anthropologie, Kunstgeschichte, Kultur- und Religionswissenschaften, Medien- und Kommunikationswissenschaften, Musik, Public Health, Politik- und Sozialwissenschaften beschäftigen.

Transkulturelle Forschung stützt sich häufig auf eine intensive Auseinandersetzung mit verschiedenen Medien (Bildern, Klängen, Videos etc.), deren Einbindung unsere elektronischen Endformate unterstützen können. Aufgrund des multimedialen Zugangs, den die meisten Wissenschaftler in dieser neuen Disziplin wählen, eignen sich unsere digitalen Publikationsformate daher besonders gut für Monographien. Wir können damit Forscher bedienen, die zu neuen, flexiblen Technologien tendieren, die zeitgemäß und frei zugänglich sind und die es ihnen ermöglichen, ihre Veröffentlichungen einem weltweiten Publikum zur Verfügung zu stellen.

Bibliographische Angaben

Heidelberg Studies on Transculturality

Herausgeber

  • Reuven Amitai, Jerusalem
  • David Armitage, Harvard
  • Christiane Brosius, Heidelberg
  • Beatrix Busse, Heidelberg
  • Prasenjit Duara, Singapore
  • Christian Henriot, Lyon
  • Madeleine Herren, Basel
  • Joachim Kurtz, Heidelberg
  • Joseph Maran, Heidelberg
  • Axel Michaels, Heidelberg
  • Barbara Mittler, Heidelberg
  • Sumathi Ramaswamy, Durham
  • Roland Wenzlhuemer, Heidelberg

Managing Editor

  • Andrea Hacker

Heidelberg University Publishing, Heidelberg

ISSN

ISSN 2365-7987 (Print)
ISSN 2365-7995 (eISSN)