Peer Review bei Heidelberg University Publishing

Eingereichte Publikationsprojekte werden zunächst von der Redaktion geprüft und dem Beirat vorgelegt. Manuskripte, die den Annahmekriterien entsprechen, leitet dieser zur Begutachtung weiter. Der Begutachtungsprozess ist als Double-blind-Peer-Review-Verfahren konzipiert und erfolgt auf der Grundlage der unten genannten Richtlinien. Anschließend folgen – falls erforderlich – die Überarbeitung durch die Autoren sowie die abschließende Entscheidung der Herausgeber anhand der vorliegenden Gutachten. Zuletzt durchläuft das Manuskript Lektorat, Satz und Schlusskorrektur.

Richtlinien für die Begutachtung

Heidelberg University Publishing steht für die Publikation hervorragender Forschungsergebnisse im Open Access. Um die Einhaltung unseres Qualitätsstandards sichern zu können, sind wir auf hochwertige Gutachten angewiesen. Folgende Punkte sind uns bei der Bewertung der eingereichten Manuskripte besonders wichtig und sollten im Gutachten erörtert werden:

  • fachliche Relevanz und Aktualität des Themas
  • Originalität des gewählten Ansatzes
  • Transparenz der Vorgehensweise, Methoden und Ergebnisse
  • Nachvollziehbarkeit der Ergebnisse
  • Strukturiertheit und Kohärenz der Arbeit
  • sprachliche Qualität des Textes in Bezug auf Orthographie, Grammatik, Stil

Gutachten für Heidelberg University Publishing sollten bei 1,5-fachem Zeilenabstand einen Umfang von ein bis zwei Seiten haben. Gutachter werden gebeten, zur Erstellung des Gutachtens das Formular zu verwenden, das wir ihnen nach Zustimmung zur Begutachtung übersenden. Das Gutachten ist dreiteilig. Es enthält (1) einen frei formulierten Text, in dem die wissenschaftliche Qualität des Manuskripts und ggf. seine Relevanz im Hinblick auf die fachliche Ausrichtung der Reihe einzuschätzen ist, (2) eine Zusammenfassung der Bewertung auf einer fünfstufigen Skala, (3) eine abschließende Empfehlung.

Veröffentlichungen, die bei Campus Media erscheinen, müssen aufgrund ihres spezifischen Charakters und ihrer Zielgruppen nicht zwangsläufig ein Peer Review durchlaufen.