Die Welt im Kopf. Von Spiegeln, Phantomen und Avataren

Herta Flor

Abstract


Beim Phantomschmerz „erinnert“ sich das Gehirn an einen verlore nen Arm oder ein verlorenes Bein und lässt das die Betroffenen schmerzhaft fühlen. Die Verarbeitung von Reizen im Gehirn ist also gestaltbar – ein Umstand, den sich die Psychotherapie zunutze macht. In der virtuellen Welt lässt sich dem Gehirn Normalität vorgaukeln – und es vergisst die Pein.

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DOI: http://dx.doi.org/10.17885/heiup.ruca.2017.11.23752

URN (PDF): http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:16-heiup-ruca-237520

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